Malermeister Georg Witte

Unsere Anschrift: Hellegraben 33
48231 Warendorf
Wegbeschreibung

Hier erreichen Sie uns:
02581/1604

https://georg-witte.de
info@georg-witte.de

Instagram

Öffnungzeiten:
Montag:08:00-12:00und13:00-17:00
Dienstag:08:00-12:00und13:00-17:00
Mittwoch:08:00-12:00und13:00-17:00
Donnerstag:08:00-12:00und13:00-17:00
Freitag:08:00-12:00
Samstag:geschlossen
Sonntag:geschlossen
Malermeister Georg Witte Foto Jan Witte mit fünf der derzeit sechs Auszubildenden: Elisabeth Fernandes da Silva, Danny Alex, Viktor Paustian, Felizia Rötter und Dian Samba Diallo (von links).

Am Ende des Tages sieht man das Geschaffene

(jor) „Handwerk hat goldenen Boden“ sagt das Sprichwort. Sogar goldene Wände, goldene Decken und Böden sind möglich, wenn man vom Beruf des Malers ausgeht. Zum einen natürlich farblich, aber eben auch im übertragenen Sinne. Denn die damit verbundenen Berufe zählen zu denen, die auf absehbare Zeit die Sicherheit bieten, nicht von Künstlicher Intelligenz und Maschinen ersetzt und übernommen zu werden.

Unterstützt allerdings schon, wie Jan Witte, Inhaber und Geschäftsführer des 1952 von Georg Witte Senior gegründeten „Malerbetrieb Witte“, erläutert. Der Einsatz von modernsten Hilfsmitteln, beispielsweise um Farben und Spachtelmasse auf Oberflächen zu spritzen, erleichtert den Mitarbeitenden die Arbeit und zahlt sich für die Auftraggeber durch kürzere Fertigungszeiten aus.

Doch Witte sieht die zukunftsweisenden Gründe, den Malerberuf zu erlernen, nicht nur in der Sicherheit, dass der Mensch nicht aus dem Arbeitsbereich wegzudenken ist. Er legt den Fokus gerne auf Gründe, die den Beruf bereits seit ewigen Zeiten zu einem hochinteressanten Handwerk machen: „Das Schöne an unserem Beruf ist, dass man am Ende des Tages sieht, was man geschafft hat“, sagt er und spricht von der reizvollen Vielfalt, mit der sich Maler beschäftigen, zu der beispielsweise auch Fassadengestaltung, Wärmedämmung, Bodenbelagsarbeiten sowie Arbeiten an denkmalgeschützten Objekten zählen. „Unwahrscheinlich viele Designs und Farbtöne“ seien es, denen man im Beruf begegne. Und nicht zuletzt trage man dazu bei „aus alten Schätzchen neue zu machen“.

Und dafür ist keine besondere Schulbildung nötig. Überhaupt geht es dem Chef des 40 Personen starken Betriebs, der alle Altersgruppen, viele Nationalitäten und auch Quereinsteiger unter seinem Dach vereint, nicht so sehr um Schulzeugnisse.

Intensive Betreuung

Das menschliche Miteinander müsse stimmen, sagt Witte, der den Betrieb seit dem 1.1.2022 leitet. Das handwerkliche Interesse und Geschick zähle, und das sehe man im Praktikum, das der dreijährigen Ausbildung in aller Regel vorausgeht.

Derzeit sind es sechs Auszubildende, die für ihren Weg in diesen sicheren, spannenden und vielfältigen Beruf, einen Traditionsbetrieb gewählt haben, der viel in der Region tätig ist, aber bei sogenannten Montageaufträgen seine Kompetenz auch durchaus an der Ostsee oder in Bayern beweisen kann.

„In der Regel sind es bei uns zwei Auszubildende pro Lehrjahr. So kann man sich intensiv und gewissenhaft um die Ausbildung kümern“, sagt Witte. Aber Drei sei auch okay, schließlich wolle man besonders hoffnungsvolle Kräfte nicht enttäuschen, bekräftigt er und freut sich auf interessierte Bewerbungen.