MEFUS & FRISCH Kältetechnik

Unsere Anschrift: Warendorfer Straße 18
59320 Ennigerloh
Wegbeschreibung

Hier erreichen Sie uns:
02587 9 30 10
02587 9 30 136

https://www.mefus-frisch.de/
info@mefus-frisch.de

facebook
Instagram

Öffnungzeiten:
Montag:07:30-17:00
Dienstag:07:30-17:00
Mittwoch:07:30-17:00
Donnerstag:07:30-17:00
Freitag:07:30-17:00
Samstag:geschlossen
Sonntag:geschlossen

Notdienst:
24/7

MEFUS & FRISCH Kältetechnik Foto Kältetechnik für den industriellen und gewerblichen Bereich, wie hier von Thomas (links) und Gerhard Frisch vorgestellt, ist der weitaus größte bundesweite Aufgabenbereich der Westkirchener Firma. Foto: Rieder

Mefus & Frisch: Warum Kältetechnik echte Zukunftschancen bietet

(jor) - Nicht erst die Hitzewelle im Juli hat gezeigt, wie wichtig Kälte und die Möglichkeit zum Kühlen sein können – nicht nur für Menschen. Viele Bereiche der Lebensmittelindustrie, der Landwirtschaft und Gastronomie sind ohne Kühlung und Kälte undenkbar.

Kältetechnik spielt wichtige Rolle 

„Kälte wird überall gebraucht“, sagen Gerhard Frisch und sein Sohn Thomas von der Westkirchener Fachfirma Mefus & Frisch Kältetechnik, und nennen spontan drei Bereiche, die das verdeutlichen. „Eisdielen, Gastronomie, Metzger“, stehen dabei beispielhaft für den allergrößten Teil des Bereichs Lebensmittel. Insgesamt aber, so Thomas Frisch, hingen – weit über den Bereich Lebensmittel hinaus – 90 Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland von der Kältetechnik ab. Darunter auch jene Chips, die nicht gegessen werden. Denn ganz gleich, ob Computerchips, deren Produktion oder riesige Rechenzentren: Ohne Kälte keine KI, denn ohne Kühlung droht vieler Elektronik ein schneller Tod. Nicht anders – um es anschaulich zu machen – als bei Hackfleisch oder Milch.

„Kälte ist Vertrauenssache“

Mit eben jener Milch begann 1957 die Geschichte des Familienbetriebs, auf den sich seit vielen Jahren und Jahrzehnten Kunden in der gesamten Bundesrepublik verlassen. „Kälte ist Vertrauenssache“, bekräftigt Gerhard Frisch, denn eine Unterbrechung der Kühlung ist vielfach mit großen Verlusten verbunden. Zuverlässigkeit und schnelle Hilfe sind entscheidend. Das war zu Zeiten seines Schwiegervaters Franz-Josef Mefus nicht anders, der den Betrieb mit dem Handel von Melk- und Milchkühlanlagen aufbaute. Gerhard Frisch, zunächst Mitarbeiter und später erster Kälteanlagenbauermeister im Altkreis Warendorf, stieg nach seiner Meisterprüfung zum Kälteanlagenbauer 1981 in den Betrieb ein und führte ihn mit seiner Frau Barbara weiter. Mehr und mehr spezialisierte sich die Firma auf Kältetechnik für den industriellen, gewerblichen und privaten Bereich. 90 Mitarbeiter in Deutschland im Einsatz Im Jahr 2012 kam Sohn Thomas, Ingenieur für Gebäudetechnik mit Schwerpunkt Kältetechnik, hinzu. Mittlerweile beschäftigt der Westkirchener Betrieb rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von hier ihre Einsätze in Nah und Fern fahren, vom Münsterland bis aktuell gerade in der Nähe von Freiburg. Es herrscht eine hohe Betriebstreue, auch wegen des persönlichen Umgangs miteinander. Und so ist Mefus & Frisch nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch als Ausbildungsbetrieb sehr geschätzt. „Aktuell haben wir 20 Azubis – unsere größte Abteilung“, sagt Frisch. Allein am 1. August starten sechs neue Auszubildende, nur für den Bereich Kälte. „Alle bekommen die Chance, bei uns zu bleiben und hier ihren Weg zu gehen. Bei unseren verschiedenen Bereichen findet jeder seinen Platz. Zum Credo des Betriebs gehört außerdem sowohl die eigene Lehrlingswerkstatt mit Dozent, wie auch ein „ständiger Ansprechpartner“, der für die jungen Leute da ist. Denn: „Junge Leute brauchen Feedback“, sagen die Chefs. Und mehr als das: „Der Glanz, den sie am ersten Tag in den Augen haben, darf nicht verblassen!“

„KI baut keine Kühlanlagen“

Dabei gehen die Auszubildenden einen krisensicheren Weg. Nicht nur, weil Kühlung, wie gesehen, einen großen Teil der Arbeitswelt bestimmt. Sondern weil das Handwerk selbst schon krisensicher ist. „KI baut keine Kühlanlagen“, sagt Gerhard Frisch. Zudem werden gute Fachkräfte überall gesucht. Hinzu kommt die Vielfalt der Aufgaben: Statt eines möglicherweise langweiligen Bürojobs warten täglich neue Herausforderungen. „Ich möchte zeigen, dass modernes Handwerk innovativ, nachhaltig und technisch anspruchsvoll ist. Wer heute ins Handwerk einsteigt, entscheidet sich für einen Beruf mit echten Zukunftsperspektiven“, lädt Thomas Frisch mögliche interessierte Auszubildende zur Kontaktaufnahme ein.